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Beiträge & Podcasts

November 2015

26.11.2015 von Hubert Brieden

Eine Ausstellung in Hannover: „Vergessene“ Geschichte: Berufsverbote – Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland

In den Räumen des Ver.di Bildungswerkes, Hannover, Goseriede 10, ist noch bis zum 17. Dezember 2015 eine Wanderausstellung zu einem der verdrängten Kapitel der westdeutschen Geschichte zu sehen. Cornelia Booss-Ziegling und Hubert Brieden stellen in ihrem Gespräch die Ausstellung vor. Am 8.12.2015, 16 Uhr wird eine Führung durch die Ausstellung angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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25.11.2015

Interview mit Farkhonde Taghadossi

Farkhonde Taghadossi war als politische Gefangene sechseinhalb Jahre in verschiedenen Gefängnissen der Islamischen Republik Iran inhaftiert. Ihre Gedichte über die Zeit ihrer Gefangenschaft sind nun unter dem Titel "Mein Alptraum" in der Edition Region und Geschichte veröffentlicht worden. Farkhionde ist auch Mitglied der Redaktion der Internationalen Frauensendung bei radio flora.

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19.11.2015 von Axel Kleinecke

25 Jahre Mauerfall – 25 Jahre geteilte Geschichte. Migranten und Migrantinnen aus Ost und West erinnern sich.

Das Erzählcafé des Projektes „Erinnerungswerkstatt“ im Historischen Museum Hannover am 11.10.2014 - Ungekürzte Mittschnitte Das Erzählcafé ist Teil des Projekt-Netzwerkes „Erinnerungswerkstatt“, das von 2008 bis 2015 geforscht hat und an der Leibniz Universität Hannover koordiniert wurde. Das Projekt hat sich anlässlich des anstehenden Jahrestages des Mauerfalls zur Aufgabe gemacht, auch und speziell die Sicht von Migranten und Migrantinnen aus Ost und West auf dieses Ereignis und seine Auswirkungen auf deren Lebensumstände zu untersuchen.

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11.11.2015 von Hossein Naghipour

Protest gegen Ruhanis Besuch in Frankreich

Hassan Ruhani der Präsident des islamischen Regimes Irans wurde trotz deutlichen Menschenrechtsverletzungen im Iran, Beteiligung an terroristischen Aktivitäten, Zusammenarbeit mit Diktaturen in der Region und Mitschuld bei vielen Krisen in der Welt, zum Besuch und zu Verhandlungen und Normalisierung der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen nach Frankreich eingeladen. Gegen diesen Besuch organisieren die iranischen Oppositions-Kräfte in Europa eine Protestkampagne in Paris. Über den Hintergrund dieser Kampagne spreche ich mit Asghar Eslami von Kargah e.V..

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10.11.2015

Symbolische Straßenumbenennung in Wunstorf

Die Forderung ist alt, doch bisher hat keine politischen Mehrheiten in Wunstorf gefunden. Deshalb haben Vertreter des Arbeitskreises Regionalgeschichte und der Grünen mit einer Delegation aus Gernika am Donnerstagabend 5.November nur symbolisch die Oswald-Boelcke-Straße in Gernikastraße umbenannt.

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04.11.2015 von Wolfgang Lettow

Lohn- und Sozialdumping an Gefangenen in niedersächsischen Knästen

„Interessenvertreter von Gefängnisinsassen werfen niedersächsischen Justizvollzugsanstalten (JVA) Ausbeutung von Häftlingen vor.
Unternehmen und Landesbehörden betrieben „Billiglöhnerei hinter Gittern“, schreibt die Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation (GG/BO) in einer Mitteilung. Die Organisation stützt sich auf eine eigene Untersuchung. Diese habe ergeben, dass JVA-Insassen zum Nulltarif und sozialabgabenfrei auch für Unternehmen arbeiteten.

https://www.gefangenengewerkschaft.de

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04.11.2015 von Wolfgang Lettow

Weiterhin Schikanen gegen die Gefangene Gülaferit Ünsal

Von 5.-11. Oktober befand sich Gülaferit Ünsal in einem einwöchigen Warnhungerstreik, um gegen die Zensur zu protestieren.

Schon im Frühjahr führte sie  deswegen in einem erfolgreichen Hungerstreik von 54 Tagen durch.

Sie erhält aber seit August wieder unregelmäßig Zeitungen.

Gülaferit Ünsal
Alfredstr.11
13356 Berlin

http://soligruppeguelaferituensal.blogsport.de

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04.11.2015 von Wolfgang Lettow

Neues zu dem Gefangenen Marco Camenisch aus der Schweiz

Marco ist Anarchist und befindet sich seit 1991 hinter Gittern.
Der Bewährungs- und Vollzugsdienst des kantonalen Amtes für Justizvollzug ordnete endlich Schritte in Richtung Strafvollzugslockerung bei Marco an.

Im Knast wird er aber noch bis Mai 2018 bleiben müssen.

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04.11.2015 von Wolfgang Lettow

Einreiseverbot von Grup Yorum nach Deutschland

Am 14. November will die türkische Musikgruppe Grup Yorum ein anti-rassistisches Konzert in Oberhausen geben. Die Bundesregierung verweigert ihr aber die Visa.  Dazu ein Gespräch mit einem der Organisatoren.

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