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Beiträge & Podcasts

April 2015

29.04.2015 von Charly Braun

1. MAI 2015 in Soltau - Kämpferisch Kultur und die Basis am Mikro

Ein unterhaltsames und zugleich kämpferisches Programm hat der DGB-Kreisvorstand des Heidekreis organisiert. Die Walsroder Frauenband "Die Uschis" und die Gruppe "Agitprop" aus Hannover wechseln sich ab mit anschaulichen Kurzreden von Frauen und Männern, Jugendlichen und Senioren. Es geht um die Gesundheitsversorgung, Streik im Sozial- und Erziehungsdienst, Freihandelsabkommen, Militär-Konversion, Rassisten und die Forderung nach einer IGS (Integrierte Gesamtschule). Und "Agitprop" setzt zu den Themen noch musikalisch oben einen drauf. Los geht es am 1.MAI um 11 Uhr auf Soltaus zentralem Platz Hagen. Neben Essen und Getränken gibt es extra einen roten Teppich, auf den DGB-Kreisvorsitzender Charly Braun alle sozial-solidarischen und couragierten Menschen einlädt.

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20.04.2015

Aktionstage gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der MHH

An der Medizinischen Hochschule Hannover organisieren der AStA, die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), die Gruppe der Ver.di-Vertrauensleute und studentische Gruppen wie Medinetz Hannover, die Amnesty International Hochschulgruppe, die islamischen Gemeinschaft der MHH und IsiEmed sowie weitere Studierende gemeinsam eine Aktionswoche gegen Rassimus und Fremdenfeindlichkeit. Diese findet vom 4.-8.Mai 2015 statt. Über Inhalte, Ziele und Termine der Aktionstage berichtet Marie, Medizinstudentin, Mitglied des AStA der MHH und eine der UnterstützerInnen des Protestcamps Weißekreuzplatz - Hannover in der Sendung "Kein Mensch ist illegal".

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20.04.2015

Interview mit Zeynep Taskin aus Anlass des 100. Jahrestags des Völkermords an ArmenierInnen

Aus Anlass des 100. Jahrestages des Genozids an den ArmenierInnen sprach radio flora mit Zeynep Taskin, Koordinatorin der Hrant-Dink-Stiftung in Istanbul, über Ziele und Aktivitäten der Stiftung sowie über die Frage, ob und wie in der Türkei die Geschichte des Völkermords aufgearbeitet und wie mit dem 100. Jahrestag umgegangen wird.

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20.04.2015 von Charly Braun

Tarifbewegung Sozial- und Erziehungsdienst - 2. Warnstreiktag am 7.4.15

Bundesweit fordern sozialpädagogische Fachkräfte (ErzieherInnen, HeilpädagogInnen, Sozialarbeitende u.a.) mit ihren Gewerkschaften ver.di und GEW von den kommunalem Arbeitgebern mehr Geld durch eine bessere Eingruppierung. Aus Niedersachsen trafen sich etwa 3000 zur 2. Warnstreik-Kundgebung am 7.4.15 in Hannover. KollegInnen aus verschiedenen Berufen schilderten ihre Arbeitssituation und leiteten daraus ihre Forderungen ab. Eine Elternvertreterin erklärte ihre Solidarität . Moderiert von Janine Geisler/ ver.di sprachen: Sabina Meißner und Svenja Schulz, ErzieherInnen aus Hildesheim; Sandra Bekisch-Stripoletz für Kita-Eltern, Anette Pensi-Ewald, Sozialarbeiterin der Stadt Hannover; Thomas Rottmann, Heilerzieher bei der Lebenshilfe Nienburg; Karin Gödicke, Sozialarbeiterin und Mitglied der Tarifkommission. Und zu allem gibts O-Töne von der Stimmung die durch einen großen Streikchor mit dem eigenem Lied "Arbeitskampf" in kämpferische Höhen stieg.

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20.04.2015

Campaña de ayuda al niño Allen. Hablando con Aldo Tuya

Aldo Tuya, joven educador sin trabajo, pensador y trotamundos, hizo un año de voluntariado en el norte de Nicaragua. Allí se integró en una familia en la que nació un niño. Allen llegó a este mundo adverso con un problema del corazón y sin ser operado en los primeros 6 meses, este problema le habría costado su tierna vida. Aldo, de vuelta en Europa, organizó una campaña de donaciones para ayudar a financiar la operación de Allen que no se pudo llevar a cabo en Nicaragua. La organización „Kinderherzen retten“ se encarga de salvar a niños con problemas cardíacos que provienen de países con una deficiente infraestructura médica – y allí en el Centro Cardiológico de la Universidad de Freiburg, en el sur de Alemania, fue operado el pequeño Allen también. Aldo cuenta de esta exitosa campaña y también habla de sus impresiones de España y Asturias al volver, después de haber pasado varios años fuera de su país.

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10.04.2015

Treffen des Care Revolution Netzwerks in Hannover

Care Revolution Netzwerk will CARE – ARBEIT SICHTBAR MACHEN! Am 28. und 29. März 2015 fand in Hannover im Freizeitheim Linden ein Treffen des Care Revolution Netzwerks statt, das radio flora teilweise aufgenommen hat. Zu hören sind Auszüge aus Mitschnitten von drei Vorträgen und einer sich an den ersten Vortrag anschließenden Frage- bzw. Diskussionsrunde. CARE REVOLUTION tritt ein für ein gutes Leben weltweit und steht im Widerspruch zum Abbau der Sozialsysteme im neoliberalen globalisierten Kapitalismus und zum allgegenwärtigen Stress im Alltag. Deswegen fordert und fördert das Netzwerk Care Revolution ein grundlegendes Umdenken sowie den Aufbau kollektiver Lebensformen und bedürfnisorientierter Modelle sozialer Infrastrukturen, besonders in den Bereichen Kinderbetreuung, Bildung, Pflege, Gesundheits- und Assistenzversorgung. Auch in Hannover hat sich im Rahmen des Netzwerk-Treffens eine Care-Revolution-Gruppe gegründet. Kontaktadresse für Aktionen und Austauschtreffen: care-revolution@riseup.net.

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10.04.2015

Kein Mensch ist illegal. Sechste Sendung 2015

In der sechsten Sendung 2015 vom 4. bzw. 6. April berichtet Fedwa Shakidris, eine sudanesische Frau aus Khartum, über ihre Fluchtgründe und die Situation ihrer Familie in einem kleinen Ort in Norddeutschland. Das Interview wurde auf Englisch geführt. Nasreddin Egely, Aktivist vom Protestcamp sudanesischer Geflüchteter vom Weißekreuzplatz, stellt auf Arabisch seine Erfahrungen unter der Diktatur von Omar Al Bashir im Sudan dar. Weiterhin erläutert ein Vertreter des hannoveraner Aktionsbündnisses gegen die Asylrechtsverschärfung die Konsequenzen dieser von der deutschen Regierung geplanten weiteren Einschränkung des Menschenrechts auf Asyl und die Aktionen dagegen, die in Hannover stattfinden werden: 10.4. um 18 Uhr im UJZ Kornstraße: Infoveranstaltung zur Gesetzesverschärfung und Möglichkeiten des Protestes; 17.4. um 17 Uhr am Steintor: Demo “Asyl ist Menschenrecht – Refugees Welcome!“. Weitere Informationen und Unterstützung des Aufrufs unter: asylistmenschenrecht.de

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08.04.2015 von Wolfgang Lettow

Drei Flüchtlinge aus der besetzten Schule Ohlauer Straße sind angeklagt

“Drei unserer Freunde sind angeklagt" - Drei unserer Freunde befinden sich seit dem 10. Dezember 2014, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, in Untersuchungshaft. Am 10. Dezember 2014 wurden während einer unangekündigten Brandschutzkontrolle des Bezirks in Begleitung der Polizei ab 5 Uhr morgens zwei Bewohner der Ohlauer Schule aus dem Schlaf gerissen und verhaftet.

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08.04.2015 von Wolfgang Lettow

Zu den Razzien und Verhaftungen in der Türkei

Am 1. April haben türkische „Anti-Terroreinheiten" 3 Institutionen im Istanbuler linken Stadtviertel Okmeydani gestürmt: Idil Kulturzentrum, wo Grup Yorum arbeitet, den Verein für Grundrechte und die revolutionäre Jugend. Es kam zu mindestens 24 Festnahmen, darunter auch 5 Grup Yorum-Mitglieder. In zwei anderen Städten sind laut türkischen Medien 15 weitere Menschen verhaftet worden.

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08.04.2015 von Wolfgang Lettow

Zur Lage der Gefangenen und des Widerstands in Griechenland

In Griechenland wurden neue Isolationstrakte in den Knästen eingeführt, in die vor allem politische und rebellische Gefangene verschleppt wurden. Breiter Widerstand inner- und außerhalb der Knäste und die Entstehung einer Solidaritätsversammlung sind Resultate der bisherigen Auseinandersetzung um dieses Thema.

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08.04.2015 von Wolfgang Lettow

Zum Besuchsverbot gegen Wolfgang Lettow, dem presserechtlichen Redakteur des „Gefangenen Infos“ (GI)

Die Anstaltsleitung der JVA Ratingen (NRW) teilte ihm erst detailliert nach 6 Wochen mit, warum er vom Besuch bei Ahmet Düzgün Yüksel, der wegen seiner Anwaltstätigkeit die Türkei verlassen musste und wegen § 129b inhaftiert ist, ausgeschlossen wurde.

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