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Beiträge & Podcasts

Februar 2015

19.02.2015

Kein Mensch ist illegal. Dritte Sendung 2015

In der Sendung „Kein Mensch ist illegal“ vom 16.2.2015 sprechen Dawod Abdullah Adam und Youssef Rashid Mohamed über die Verbrechen der sudanesischen Regierung vor allem in der Region Darfur, aus der sie stammen. Außerdem sind Aufnahmen von einer Demonstration in Berlin zu hören. Für den 14. Februar 2015 hatten die sudanesischen AktivistInnen vom Protestcamp Weißekreuzplatz Hannover und UnterstützerInnen aufgerufen, den Protest gegen die Zusammenarbeit der deutschen Regierung mit dem sudanesischen Regime in die Hauptstadt und vor die sudanesische Botschaft zu tragen. Die aus dem Sudan Geflüchteten fordern von Deutschland auch den Schutz ihrer Menschenwürde und ein Bleiberecht - jetzt und hier.

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16.02.2015 von Axel Kleinecke

Der Kampf um Kobane - Interview mit Martin Glasenapp von der Hilfsorganisation medico- international

Der Kampf um Kobane gegen den übermächtigen IS ist siegreich beendet. Die Kämpfer und Kämpferinnen der kurdischen Volksbefreiungseinheiten YPG / YPJ haben nach monatelangen schweren Kämpfen den IS aus der Stadt vertreiben können. Dies ist ein großer Sieg, aber zurückgeblieben ist eine weitgehend zerstörte Stadt mit nur noch wenigen zivilen Einwohnern. Über die Lage und die Stimmung vor Ort berichtet Martin Glasenapp von der Hilfsorganisation medico- international im Gespräch mit Axel Kleinecke.

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04.02.2015 von Wolfgang Lettow

Gefangenenlager Guantánamo – Zustand und Ausblick

Seit dem Sieg der kubanischen Revolution im Jahr 1959 tragen US-Contras und ihre Verbündeten in Europa den Popanz vor sich her, das neue Kuba verletze permanent die Menschenrechte. Aber es sind die USA selbst, die auf der Karibikinsel gegen Menschen- und Völkerrecht verstoßen. Denn sie unterhalten nicht nur ihre Marinebasis Guantánamo Bay (militärisches Kürzel GTMO, gesprochen »Gitmo«) gegen den ausdrücklichen Willen Kubas. In dem dort 2002 errichteten Militärgefängnis werden ausserdem »Terrorverdächtige« interniert und gefoltert - im rechtsfreien Raum.

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04.02.2015 von Wolfgang Lettow

Niederländische Behörden wollten ein Konzert der linken türkischen Band Grup yorum verbieten

Eine der bekanntesten revolutionären Bands der Türkei wollte in den Niederlanden auftreten. Der Konzert-Termin in Amersfoort war schon lange bekannt, Fans hatten bereits Karten erworben. Das Konzert schien zunächst kein Problem zu sein, was insofern erwähnenswert ist, als Gruß-Yorum-Konzerte immer wieder stattlicher Repression ausgesetzt sind; auch außerhalb der Türkei. Doch dann schalteten sich sowohl der niederländische Geheimdienst aks auch die örtliche Polizei ein und übten dem Vernehmen nach Druck auf die Stadtverwaltung in Amersfoort aus, das Konzert als ein vermeintliches Sicherheitsrisiko abzusagen.

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04.02.2015 von Wolfgang Lettow

Antifaschist erhält vier Jahre Knast für Generalstreikbeteiligung in Spanien

Spanien geht immer repressiver gegen jene vor, die sich an Generalstreiks beteiligen. Der Fall von Alfonso Fernández Ortega – allgemein Alfon genannt – steht als klares Beispiel dafür. Sein Verteidiger hat nun Rechtsmittel angekündigt gegen das Urteil der vergangenen Woche, als der 21-jährige in Madrid zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt wurde.
Erstinstanzlich verurteilt, weil Alfon angeblich „Explosivstoffe“ in einem Rucksack beim Generalstreik am 14. November 2012 mitgeführt habe, als erstmals Spanien, Portugal und Griechenland gemeinsam bestreikt wurden.
Ein Gespräch mit Frank von der Alfon-Solidaitätsgruppe Berlin.

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03.02.2015

Kein Mensch ist illegal. Zweite Sendung 2015

In der zweiten Sendung des Jahres 2015 hört ihr zwei Redebeiträge von der Kundgebung des Bündnisses "bunt gegen braun" gegen den Aufmarsch der rechtspopulistischen HAGIDA-Rassisten am 26.1. in Hannover; einen Kommentar zu Erfahrungen von Geflüchteten in einem kleinen Ort in einem Landkreis in der Mitte Deutschlands; Informationen über eine Petition des nordrheinwestfälischen Flüchtlingsrats zu Mindeststandards bei der Unterbringung von Flüchtlingen und einige Terminhinweise: * Donnerstag, 26.02.15, 18 Uhr, ausführliche Einführung in das Pat_Innen-Projekt im Pavillon. * Samstag, 14. Februar 2015, Demonstration in Berlin, Beginn: Oranienplatz 13:00 und Wittenbergplatz 14.00 Uhr Bus nach Berlin startet um 08.00 Uhr am ZOB Hannover. Busticket bestellen (15,-€) über fluechtlingscamphannover@gmail.com * Samstag, 07.02.15, Support der Campband „S.P.-Music“ für die Punkband “Feine Sahne Fischfilet" bei ihrem Konzert im Kulturzentrum Faust

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02.02.2015

DiaMiPa.Asesoramiento y ayuda social para personas sin papeles

Entrevista con Visitación Aceituno Castellanos. Ella es pedagoga social, hija de inmigrantes españoles y trabaja en el Diakonisches Werk Hannover, en el proyecto DiaMiPa destinado a asesorar y ayudar a personas sin papeles. Dirección: Burgstraße 8-10 (en el centro de Hannover) Horario de atención: lunes: 8:00 a 9:30 y jueves 13:00 a 14:30 Teléfono: 0511 3687-162

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02.02.2015 von Hubert Brieden

Arbeitslose Deutsche abschieben? - Lesung mit Ute Wieners

In ihrem Text mit dem Titel „Arbeitslose Deutsche abschieben?“ setzt sich Ute Winers, Autorin des Buches „Zum Glück gab es Punk“, mit der Hetze gegen Erwerbslose auseinender, die gelegentlich sogar in linken Projekten zu finden ist. Im Anschluss an die Lesung sprach Hubert Brieden mit Ute Wieners.

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