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Top 10 Schlagworte

Alle Schlagworte (1254)

Beiträge & Podcasts

Januar 2015

23.01.2015

PODEMOS. Espejismo populista o propuesta alternativa en la crisis profunda del Estado Español?

PODEMOS ha sido una de las grandes sorpresas en las elecciones europeas del 25 de mayo de 2014. Obtuvo cinco escaños en el Parlamento Europeo con más de 1,2 millones de votos, un 7,97% y fue la cuarta fuerza más votada. La formación liderada por Pablo Iglesias se creó a finales de 2013 y fue registrada en marzo de 2014. Sobre PODEMOS discuten Juanín y David, jóvenes "expañoles" residentes en Hannover, en la Buena Onda del 15 de enero y Pablo Fernández de Bilbao explica su punto de vista en la Buena Onda del 22 de enero.

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22.01.2015

Internationaler Frauensendeplatz Januar 2015

Themen: Kommentar zum Attentat auf Charlie Hebdo; Veranstaltung zu Leben und Ideen Alexandra Kollontais; Interviews zum Seminar iranischer Frauen und Lesben;

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22.01.2015

feminismo antirracista y apuestas descoloniales en Abya Yala. Conferencia de Yuderkys Espinosa.

Yuderkys Espinosa Miñoso es pensadora, activista, ensayista y docente comprometida con el feminismo antiracista y descolonial. Nació en la República Dominicana y recorrió Abya Yal – nombre propio de lo que comunmente se conoce como “Latinoamérica” – formándose y aportando al desarrollo de un pensamiento feminista crítico latinoamericano. El 12 de noviembre dio una conferencia sobre la historia de los feminismos latinoamericanos de los últimos 25 años, el surgimiento de un feminismo antiracista y descolonial y su impacto en las luchas sociales actuales en este continente. La grabación consta de dos partes e incluye la presentación de Yuderkys por Martina Urioste-Buschmann de la universidad de Hannover y la traducción de la conferencia al alemán. Yuderkys Espinosa Miñoso ist eine dekoloniale Feministin und antirassistische Aktivistin aus der Dominikanischen Republik. Sie verweilte in verschiedenen Ländern dieses Kontinents, der üblicher-, aber dennoch fälschlicherweise „Lateinamerika“ genannt wird, von Kolonialismus- und Rassismus-kritischen Menschen jedoch als „Abya Yala“ bezeichnet wird. Am 12. November hielt sie im Pavillon einen Vortrag zur Geschichte der lateinamerikanischen Feminismen der letzten 25 Jahre, die Entstehung eines antirassistischen und dekolonialen Feminismus und dessen Bedeutung in den aktuellen sozialen Kämpfen dieses Kontinents. Der Mitschnitt besteht aus 2 Teilen und enthält neben Yuderkys’ Vortrag auch die einleitenden Worte von Martina Urioste-Buschmann sowie die deutsche Übersetzung.

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21.01.2015

Lorea Agirre sobre Rosa Luxemburg y Pablo Fernández sobre la Konferencia Rosa Luxemburg en Bilbao

Lorea Agirre, antropóloga y directora de la revista vasca "Jakin", publicó en 2000 un libro sobre la revolucionaria polaco-alemana Rosa Luxemburgo. El 16 de enero tuvo lugar en Bilbao, en el barrio obrero de San Francisco, una Rosa Luxemburg Konferentzia - seis días después de la tradicional conferencia Rosa Luxemburg, organizada cada año en Berlín. Una de las ponentes era Lorea Agirre con la que Mechthild Dortmund habló en la BUENA ONDA antes del evento que pretendió unir el debate sobre la obra de Rosa Luxemburg con reflexiones sobre las históricas luchas del movimiento obrero vasco y perspectivas socialistas actuales.

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19.01.2015

[Kein] Prozess wegen Wandbild am UJZ Kornstraße

Am 19.01.2015 fand vor dem Amtsgericht Hannover ein Prozess wegen "Zuwiderhandlung gegen Verbote" statt, der allerdings nach einigen Minuten wegen "formaler Fehler" ausgesetzt wurde -.... und weil "nachermittelt" werden müsse. Angeklagt war der Versammlungsleiter einer Demonstration zum 20. Todestag von Halim Dener, der gleichzeitig beschuldigt wurde, für ein Wandgemälde in Erinnerung an Halim Dener verantwortlich zu sein. Der Oberbürgermeister der Stadt Hannover hatte darauf bestanden, dass das Wandbild entfernt würde. Die AktivistInnen der Kornstraße und sehen in diesem Zensurversuch einen Angriff auf die Freiheit der Kunst. Zum Prozess und den Hintergründen äußert sich Dirk Wittenberg im Interview mit radio flora. Eine Einlassung des Angeklagten zu den Vorwürfen des Gerichts konnte dieser im Gerichtssaal nicht verlesen und Justizbeamte versuchten auch zu verhindern, dass er seinen Text auf dem Flur des Amtsgerichts vor zahlreichen BesucherInnen öffentlich machte. Auf dieser Seite findet sich der gesamte Text im pdf-Format als Anhang.

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07.01.2015

Delegation aus dem Kanton Efrin. Rojava und die demokratische Autonomie

Am 12. Dezember besuchten die Ministerpräsidentin des kurdischen Kantons Efrin, Hevi Mustafa, der Außenminister Süleyman Jaffer sowie die stellvertretende Außenministerin Cihan Mihamed auf ihrer Deutschlandreise auch Hannover. Organisiert wurde die Diskussionsveranstaltung in den ver.di-Höfen von der Initiative von Hannover für Rojava und Shengal. Zu hören sind die Vorträge der DelegationsteilnehmerInnen (kurdisch und deutsch) sowie Ausschnitte der anschließenden Diskussion.

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06.01.2015 von Wolfgang Lettow

Erneuter Versuch der fristlosen Kündigung bei Murat Günes, BR-Vorsitzender bei Neupack Hamburg

Die Firma Neupack führt ihren Psycho-Krieg gegen den BR-Vorsitzenden und im Streik 2012/2013 sehr aktiven Murat Günes weiter. Der Geschäftsführer von Neupack, Arno Hoeck, der als Union Buster noch vor dem Streik als Berater angeheuert wurde, sucht sich Termine für seine Angriffe mittels fristloser Kündigung aus, die Murat Günes und seine Familie psychisch treffen sollen: Im Juni direkt vor der Abfahrt der Familie in den Urlaub, im September an Murats Geburtstag, jetzt unmittelbar vor Weihnachten. Wieder hat Hoeck eine Privatdetektei beauftragt, diesmal nicht, um Murat und seine Familie zu bespitzeln sondern den Arzt zu testen durch den Besuch einer Schein-Patientin, der Beauftragten einer Detektei, ob der Arzt sie krank schreibt. Da sie krank geschrieben wurde, schob Hoeck diesen neuen Kündigungsversuch nach.

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06.01.2015 von Wolfgang Lettow

Homosexualität im Knast - Gespräch mit einem ehemaligen Gefangenen

Andreas Krebs - ehemaliger Gefangener - schildert seine Erfahrung mit homosexuellen Gefangenen.

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06.01.2015 von Wolfgang Lettow

Schweizerisches Bundesgericht lehnt Haftentlassung von Marco Camenisch ab

Nach mehr als einem Jahr Bedenkfrist hat das Bundesgericht in Lausanne die bedingte Haftentlassung des Anarchisten Marco abgelehnt. Dabei stützt sich das Bundesgericht auf eine politische Begründung: Marco distanziere sich nicht von seiner politischen Position, folglich sei ihm die bedingte Entlassung zu verweigern. Damit unterstreicht auch das oberste Gericht der Schweiz die politische Motivation, Marco nach über 20 Jahren Haft nicht aus dem Gefängnis zu entlassen.

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05.01.2015

Refugee Protestcamp Weißekreuzplatz Hannover. Erste Sendung 2015

Ab sofort trägt die zweimal im Monat jeweils montags um 15 Uhr ausgestrahlte Sendung von, für, über Refugees vom Protestcamp Weißekreuzplatz in Hannover den Titel "Kein mensch ist illegal". In der ersten Sendung des Jahres 2015 hört ihr Mitschnitte von der Demo vom 20.12.2014, mit der ein Zeichen des Protestes gegen den Brand gesetzt werden sollte, durch den in der Nacht vom 10./11.12.2014 zwei Zelte zerstört wurden. Ebenfalls ein Zeichen der Solidarität mit den Geflüchteten vom Weißekreuzplatz sowie mit allen Geflüchteten weltweit - gegen die rassistischen Äußerungen und Angriffe staatlicherseits sowie von rechtspopulistischen und faschistoiden Gruppen, die sich derzeit in verschiedenen Städten montags zusammenrotten, um gegen eine vermeintliche "Islamisierung des christlichen" Abendlandes zu demonstrieren. Im zweiten Teil der Sendung kommt Abir zu Wort, eine junge Frau aus dem Sudan, die von ihrem Leben im Sudan und ihrer Flucht nach Europa berichtet. Sie äußert sich weiterhin zu Themen wie: Verfolgung der gesamten Opposition gegen das Regime von Omar al Bashir; spezifische Unterdrückung und Einschränkung von Frauen im Sudan wie z.B. durch Kleidervorschriften, Genitalverstümmelung und mangelnde Bildungs-, Ausbildungs- und Erwerbsmöglichkeiten für Mädchen und Frauen; islamische Gesetze und (falsche) Interpretation des Koran durch das Regime im Sudan sowie dessen Unterstützung für islamistische Milizen in Form von Trainingslagern und Bewaffnung. Und schließlich geht es auch um das unerträgliche Warten sowie die Recht- und Schutzlosigkeit von sudanesischen AsylbewerberInnen in Deutschland und Europa. Sprachen: Arabisch und Deutsch im ersten Teil; Englisch im zweiten Teil.

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