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Top 10 Schlagworte

Alle Schlagworte (1310)

Beiträge & Podcasts

Februar 2013

28.02.2013

Demo gegen tausend Kreuze christlicher FundamentalistInnen

Demo gegen christlichen Fundamentalismus RAISE YOUR VOICE - YOUR BODY YOUR CHOICE am 9. März in Münster.

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22.02.2013

Warnstreik der GEW am 19.2.2013

An Niedersachsens Schulen arbeiten etwa 17.000 Tarifbeschäftigte und ca. 80.000 BeamtInnen. Am 19.2.2013 sind mehr als 700 Beschäftigte an über 50 Schulen in Niedersachsen dem Aufruf der GEW zu einem Warnstreik gefolgt. Sozialpädagogische Fachkräfte und angestellte Lehrkräfte aus Schulen in Hannover, der Region Hannover (Wunstorf, Garbsen, Ronnenberg, Springe, Seelze, Laatzen, Langenhagen) sowie aus Rodenberg, Nienburg, Stolzenau, Hameln, Hildesheim, Peine und Holzminden, Lüneburg, Göttingen, Braunschweig beteiligten sich an Warnstreiks vor ihren Schulen und an der zentralen Kundgebung in Hannover. Auch im Norden, Süden, Osten und Westen Niedersachsens gab es Warnstreiks an Schulen. Einen Eindruck von der kämpferischen Stimmung der Streikenden vermittelt der Redebeitrag einer Vertreterin des GEW Bezirksverbands Hannover zum Auftakt der Demonstration am Klagesmarkt. Auf der zentralen Warnstreikkundgebung am hannoverschen Kröpcke erläuterte Olaf Korek vom Bezirkspersonalrat die zentralen Forderungen der GEW: • 6,5 Prozent mehr Entgelt mit einer sozialen Komponente • Eingruppierungstarifvertrag für Lehrkräfte • Erhalt des tariflichen Urlaubsanspruchs • Eindämmung von befristeten Arbeitsverträgen Ilse Schaad, GEW-Verhandlungsführerin, rief die Arbeitgeber auf, endlich ein Angebot vorzulegen. „Zwei Verhandlungsrunden verstreichen zu lassen, ohne auf die Forderungen der Gewerkschaften überhaupt einzugehen, ist schon mehr als ungewöhnlich“, und Rüdiger Heitefaut von der GEW Niedersachsen erklärte: „Wir erwarten von der SPD/Grünen- Regierung eine konstruktive Rolle in den Tarifverhandlungen“. Die Gewerkschaften GEW, ver.di und GdP planen zwischen dem 4. – 7.März vor der dritten und letzten Verhandlungsrunde am 7./8. März weitere gemeinsame Warnstreiks.

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18.02.2013

One Billion Rising -Flashmob in Hannover

Der 14.Februar 2013 war ein Internationaler Protesttag für ein Ende der Gewalt gegen Frauen. Rund 5000 Organisationen in mehr als 200 Ländern haben sich mit Flashmobs, Streiks, Tanz und anderen Aktionen gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen am weltweiten "One Billion Rising" beteiligt. Gerade auch in Indien haben sich viele Frauen und Männer erhoben gegen Alltagssexismus, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen. Die entsetzliche Gruppenvergewaltigung war nicht der Grund für die massiven Protest, sondern der Anlass, der die Wut über die Angst hat siegen lassen. In Hannover beschlossen etwa 50 Frauen, sowohl ihre Wut über patriarchale Gewalt ebenfalls in Deutschland also auch ihre Lebenslust und Power lautstark zum Ausdruck zu bringen. Dazu einige Kommentare und akustische Eindrücke.

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18.02.2013

AKW Grohnde abschalten. Wie steht es um den Katastrophenschutz in Niedersachsen im Fall einer nuklearen Katastrophe?

Am 20.2.2013 um 19 Uhr findet in der Warenannahme auf dem FAUST-Gelände eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Katastrophenschutz in Niedersachsen bei einer nuklearen Katastrophe statt. ReferentInnen sind: Angelika Claußen von IPPNW und Tobias Darge von der Grohnde-Kampagne, organisiert vom Jugendumweltbüro der Stadt Hannover, Teil des niedersächischen Netzwerkes JANUN e.V. . Über diese Veranstaltung und andere Aktivitäten des Jugendumweltbüros berichtet im Magazin International Mizgin Dogru, die dort ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Am 9. März 2011 kam es in den Atomanlagen von Fukushima zum Super-GAU und aus diesem Anlass soll es am Samstag, den 9. MÄrz 2013 eine Aktions- und Menschenkette im Umkreis von 40 km rund um das AKW Grohnde geben. Die Aktionen sollen verdeutlichen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie die von Fukushima in Deutschland haben könnte. Daher die Forderung und einzige Konsequenz: ABSCHALTUNG ALLER ATOMANLAGEN! AKW GROHNDE STILLLEGEN!

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15.02.2013 von Hubert Brieden

Ärger im Altenpflegeheim "Residenz am Rosenkrug" in Neustadt a. Rbge. und anderswo - eine Presseschau

Radio Flora berichtete kürzlich über die verspätete Zahlung von Löhnen im Altenpflegeheim "Residenz am Rosenkrug". Daraufhin griff die Leine-Zeitung (Regionalbeilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der Neuen Presse für Neustadt, Wunstorf und Garbsen) das Thema auf. In Neustadt wurde öffentlich über die skandalöse Behandlung von Beschäftigten im "Rosenkrug" informiert und diskutiert. Die Folge: Ein Teil der ausstehenden Löhne wurde ausgezahlt - ein erster Erfolg. Immer mehr Menschen stellten sich die Frage, ob der "Rosenkrug" kurz vor der Pleite stünde. Gleichzeitig kamen weitere Informationen über merkwürdige Zahlungsgepflogenheiten des Betreibers an die Öffentlichkeit. Und immer wieder fiel der Name des Geschäftsführers Dr. Udo Schulz, der in der Presse beteuerte, er wisse von nichts. Dann kam heraus, dass Schulz auch anderen Ortes schon unangenehm aufgefallen war. Seine Geschäftspraktiken bzw. die seiner Firmen führten sogar zu einer Anfrage im Niedersächsischen Landtag und die Gewerkschaft Verdi berichtete, dass er auch mit der Justiz Bekanntschaft gemacht habe, es sei um "Beihilfe zun Insolvenzbetrug" gegangen ....

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05.02.2013 von Wolfgang Lettow

Antirepressionsdemonstration am 23. März 2013 in Magdeburg - Interview mit einem Vertreter des "Netzwerks Freiheit für alle politischen Gefangenen"

Anlässlich des Tages des politischen Gefangenen am 18. März wird eine Demonstration in Magdeburg vorbereitet. Der Vertreter des "Netzwerks" erläutert die Gründe für die Demo in Magdeburg - die zunehmende Repression - und spricht über Planungen zu einem Vernetzungskongress von Antirepressionsgruppen.

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05.02.2013 von Wolfgang Lettow

Interview mit dem Redskin und ehemaligen Gefangenen Smily

Ende des Jahres 2012 wurde der Musiker und Antifaschist Smily aus zehnmonatiger Haft entlassen. Der Redskin berichtet über die Gründe seiner Inhaftierung und seine Erfahrungen im Knast. Besonders wichtig war für ihn dort, kollektiven Widerstand gegen Nazis zu leisten.

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05.02.2013 von Wolfgang Lettow

Telefonat mit dem Gefangenen Tommy Tank zu seiner Verlegung in die JVA Dresden

Tommy wurde Anfang 2010 verhaftet und wird voraussichtlich bis zum Sommer 2014 im Knast bleiben. Um eine Ausbildung zum Betriebsinformatiker zu absolvieren, ist er im Dezember in die JVA Dresden verlegt worden. Kurze Zeit hatte er da Kontakt zum Antifaschisten Ricardo aus Dresden, der dort für drei Wochen inhaftiert war. Tommy schildert die Sitaution in der der JVA Dresden.

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